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Die Gefahren des Passivrauchens in Restaurants
und Bars ist mittlerweile ein allgemein bekanntes Risiko und
auch die Gesetzgebung reagiert darauf.
Vorallem die Beschäftigten in der Gastronomie sind gefährdet.
Eine besorgniserregende Studie des schwedischen Gesundheitsamtes
hat ergeben, dass Angestellte in Restaurants, Bars und Kneipen
ein dreimal so hohes Risko haben an Lungenkrebs zu erkranken
wie Arbeiter in anderen Branchen. Sogar in der chemischen
Industrie herschen nicht so hohe Schadstoffkonzentrationen
wie hier.
So herscht in Schwededn ab Juni 2005 einRauchverbot in Kneipen,
Bars und Restaurants.
Andere Länder Europas haben dies schon länger Gesetzlich
geregelt.
In Irland ist seit 2005, in Italien und Norwegen bereits seit
2004 das Rauchen in Gastronomischen Betrieben verboten.
Frankreich hat das Rauchen in der Öffentlichkeit sehr
stren reglementiert und ander EU-Staaten befinden sich Gesetzliche
Verbote schon in der konkreten Planung.
Auch Deutschland spielt seit einiger Zeit mit einem gesetzlichen
Rauchverbot, das aber wohl noch etwas auf sich warten lassen
wird.
In Deutschland arbeiten die Gastronomen aber
selbstständig am Wohl ihrer nichtrauchenden Gäste
und vor allem auch des Personals.
In Hotels sind Nichtraucherzimmer mittlerweile Standard, und
vor allem größere gastronomische Betriebe haben
einen Nichtraucherbereich.
In Bayern sollen bis 2006 sogar die Hälfte der gastronomischen
Betriebe über rauchfreie Bereiche verfügen. Das
Ziel für 2010 lautet, daß 90% der Restaurants,
Bars und Kneipen nichtraucherfreundlich bzw. sogar rauchfrei
sind.
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