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Es gibt viele verschiedene
Möglichkeiten um sich das Rauchen abzugewöhnen und jeder
erfolgreiche Exraucher hat seine Methode gefunden die ihm geholfen hat.
Jede Methode setzt aber Ihren Willen aufzuhören voraus!
Sie haben den Willen und möchten das Rauchen aufgeben! Deshalb
sind Sie hier. Nun fragen Sie sich vielleicht ob Sie überhaupt
Hilfe benötigen, da Sie ja einen festen Willen haben und einfach
aufhören wenn Sie möchten.
Unterschätzen Sie aber bitte
nicht das Suchtpotential von Nikotin. Viele Raucher haben schon
versucht sich von ihrer Sucht zu befreien aber nur die wenigsten sind
dabei erfolgreich. 35% aller Raucher versuchen im Schnitt fünfmal
pro Jahr mit dem Rauchen aufzuhören. Jedoch nur 4,4 Prozent sind
nach einem Jahr immer noch Nichtraucher.
Lassen Sie sich
jetzt aber bitte nicht entmutigen!
Auf den folgenden Seiten stellen
wir Ihnen einige Methoden vor, die Ihnen dabei helfen, Ihren Entschluss
sich das Rauchen abzugewöhnen konsequent umzusetzen.
Um zu verstehen was mit Ihnen und
Ihrem Körper in den nächsten Tagen geschieht, werden hier
erstmal die grundsätzlichen Fakten dargelegt.
Was passiert im Körper, wenn
man aufhört zu rauchen?
Alle Körpersysteme werden von
Rauchinhaltsstoffen belastet und wenn man zu Rauchen aufhört,
kommt es zu Reaktionen in allen Organen. Im Gehirn sind davon vor allem
das Glutamatsystem, die dopaminergene Funktionen und die
Monoaminooxydase betroffen. Entzugssymptome wie Unruhe, Angst,
Verlangen nach Zigaretten, Ungeduld und manchmal auch vegetative
Erscheinungen sind einige Tage bis Wochen zu beobachten. Diese durch
die Umstellung des Hirnstoffwechsels bedingten Störungen klingen
danach langsam ab. In allen Organen wird die Sättigung mit
Sauerstoff rasch verbessert und die Störungen bilden sich
zurück. Etwa nach 5 Jahren absoluter Tabakfreiheit haben sich fast
alle Schäden im Körper zurückgebildet.
Hier finden Sie eine Grafik, die Ihnen die gesundheitlichen
Verbesserungen, die Sie als Nichtraucher haben werden dettailiert
aufzeigt.

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